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Howard the Duck: Ein kleiner Rückblick…

verfasst am 14.Januar 2015 von Markus Haage

Einer der derbsten 80er-Jahre-Smasher ist zweifelsohne HOWARD THE DUCK. Jede Pore schwitzt hier die 80ies aus, ein recht wahnwitziger Trip. Sci-Fi vermischt mit Fantasy. Stop-Motion-Tricktechnik. Pop-Rock. Dauerwellen. Schmierige Hinterhöfe, glitzernde Bühnen. Diners, Karottenjeans, Punker, Laserstrahlen – und ein melodisches Heldenthema.

Der Film stammt aus dem Hause Lucasfilms und war ein Flop. Es lag sicherlich auch daran, dass der Streifen sich über seine Zielgruppe uneins gewesen ist. Er enthält zahlreiche sexuelle Referenzen (Howard arbeitet sogar in einem Bordell), es wird geflucht, getrunken, geraucht. Damit kommt der Film der anarchischen Comicvorlage relativ nahe, ist hierbei aber nicht konsequent genug. Was übrig bleibt ist ein inhaltlich SEHR eigenwilliger Streifen, der allerdings optisch für die damaligen Verhältnisse absolut hochwertig produziert wurde und alles aufbietet, was die Tricktechnik erlaubte.

HOWARD THE DUCK ist bei Amazon auf Blu-ray erhältlich: https://amzn.to/2H4xT13

Markus Haage

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Mein Name ist Markus Haage, Chefredakteur und Herausgeber vom Neon Zombie-Magazin. Es gibt nicht sonderlich viel spektakuläres über mich zu erzählen. Ich führe ein sehr langweiliges Leben. Aber falls es doch jemanden interessiert, freue ich mich immer über einen Besuch meiner Website www.markus-haage.de! Danke im Voraus!